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Zigtausende von Kindern als
Versuchskaninchen: Die Unterrichtskonzepte von Urbanek und Sommer-Stumpenhorst
gehen von der Idee aus, dass sich Kinder das Lesen und
Schreiben selber beibringen können.
Fach Deutsch: die Mitglieder der Lehrplankommission (Quelle: Internet/learn:line Landesinstitut Soest)
Auszug aus Sommer-Stumpenhorsts Gästebuch
- Nachricht von
Urbanek an Sommer-Stumpenhorst (06. 09.2000 !!!) -
Name:
(Name entfernt, Anm. des Autors der Homepage)
Email: (Adresse entfernt, Anm. des Autors der Homepage)
Datum: Donnerstag, 7 September, 2000 um
13:21:02
Kommentar:
Hallo Norbert! Ein gewaltiges Stück Arbeit, was Du jetzt
im Internet präsentierst. Ich weiß auch, wieviel Arbeit noch zu tun ist. Aber
es lohnt sich! Glückwunsch! (Name entfernt, Anm. des Autors der Homepage)
Name: Rüdiger Urbanek
Datum: Mittwoch, 6 September, 2000 um
09:23:34
Kommentar:
Lieber Norbert, bei der Darstellung der Sprachentwicklung
solltest du unbedingt die Bedeutung der positven Rückmeldung durch Eltern oder
andere Personen aufnehmen. Sonst, weiter so! Rüdiger
Name: Rüdiger Urbanek
Email: ruediger.urbanek@mail.lsw.nrw.de
Datum: Mittwoch, 6 September, 2000 um
09:06:09
Kommentar:
Lieber Norbert, das ganze ist sehr vielversprechend. Ich
erkenne vieles wieder, was wir schon in
"Lehse-Rächtschreipschirrichkeitn" dargelegt haben. Um den Link vom
learn-line aus werde ich mich bemühen. Rüdiger
Sommer-Stumpenhorst-Präsenz
auch bei learn:line/Land NRW
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Landtag |
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Plenarprotokoll |
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Nordrhein-Westfalen |
13/90 |
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13.Wahlperiode |
15.05.2003 |
90.
Sitzung
Auszug aus dem Protokoll!
Düsseldorf,
Donnerstag, 15. Mai 2003
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Mitteilungen des Präsidenten |
Vizepräsident Jan Söffing: Vielen Dank, Frau Ministerin. ‑ Für die
CDU-Fraktion hat jetzt Herr Kollege Recker das Wort.
Bernhard Recker*)
(CDU): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Über eine Million Analphabeten
in Nordrhein-Westfalen sind ein Skandal. Das sind Schicksale, die wehtun. Wir
müssen uns gemeinsam auf den Weg machen, hier schnellstens Abhilfe zu schaffen.
Nur: Ergebnis der Anfrage der CDU ist doch, dass in
der Antwort der Landesregierung weniger auf bestehende Maßnahmen hingewiesen
wird als auf solche, die in der Entwicklung sind. Fakt ist auch:
Seite 9072
Es gibt keine Beratungsnetzwerke für Analphabeten und
keine besonderen Beratungsstellen. Es gibt kein präventives Gesamtkonzept.
Frau Ministerin, es ist gewiss wichtig für die
Zukunft, Modelle zu entwickeln und Maßnahmen zu ergreifen, die das Schicksal
Analphabetismus verhindern bzw. es reduzieren. Doch es wäre unverantwortlich,
die jetzt Betroffenen außer Acht zu lassen und ihnen keinerlei Perspektive zu
bieten.
Meine Damen und Herren, gerade die aktuellen
Ergebnisse der PISA-Studie machen deutlich, wie brisant die aktuelle Situation
ist. Es besteht die Gefahr, dass sich die Zahl der Analphabeten durchaus
vergrößert. Wenn 30 % der 15-Jährigen nicht lesen und schreiben können, so
besteht hier zukünftig ein Gefahrenpotenzial, auf das wir eine Antwort geben
müssen.
Die CDU hat sich in einer Arbeitskreis-Klausurtagung
intensiv mit der Thematik beschäftigt, sie hat mit Experten diskutiert und auch
nach Lösungswegen gesucht. Wir sind gern bereit, diese Ergebnisse in die
weitere Diskussion einzubringen ‑ nur einige wenige Vorschläge, die
aus unserer Sicht kurzfristig umgesetzt werden könnten, gerade nach den
Gesprächen mit Betroffenen und Experten.
Ein Hauptgrund für die aktuelle Situation ist die
mangelnde Diagnosefähigkeit in den Schulen. Die Probleme bei den Kindern werden
dadurch nicht rechtzeitig erkannt. Die Lehrer sollten umgehend so ausgebildet
werden, dass sie schulformbezogen und praxisnah über die entsprechenden
Kenntnisse verfügen. In der Grundschule brauchen Lehrer andere Qualitäten als
in der Sekundarstufe I einer Gesamt- oder Realschule. Bitte nehmen Sie das
doch endlich zur Kenntnis.
(Beifall bei einzelnen Abgeordneten der CDU)
Und noch ein Weiteres: Besondere
Leistungen bringen hier die Schulpsychologen. Wir hatten Experten eingeladen,
die hervorragende Beispiele vorgetragen haben, an dieses Problem heranzugehen.
Das Programm "Alphabetisierungskonzept" von Herrn Sommer-Stumpenhorst
beispielsweise wird in Hessen umgesetzt und nicht hier in Nordrhein-Westfalen,
meine Damen und Herren!
Zu dieser Thematik hatten Sie in Aussicht gestellt,
das Verhältnis der Schulpsychologen auf 1 : 5.000 zu erhöhen. In der
Realität sind es 1 : 35.000. Auch hierin liegt eindeutig ein Versagen
der Landesregierung.
(Widerspruch bei der SPD)
Was den Ausbau von Ganztagsschulen angeht, brauchen
wir, gerade unter dem Aspekt "Mehr Zeit für Kinder" doch die
Möglichkeit, Bildungsdefizite abzubauen und individuelle Förderung zu
ermöglichen. Das schaffen wir nicht mit einer reinen Verlängerung von
Betreuungsmaßnahmen.
Wir können die 15-Jährigen, von denen 30 %
durchs Sieb gefallen sind, nicht außen vor lassen. Wir haben hier die verdammte
Pflicht und Schuldigkeit, zu retten, was noch zu retten ist.
(Beifall bei einzelnen Abgeordneten der CDU)
Darum müssen wir im Besonderen den Hauptschulen die
Möglichkeit geben, mehr Zeit zu haben, Defizite abzubauen, um diesen jungen
Menschen ein Stück Perspektive mit auf ihren Weg zu geben.
Meine Damen und Herren, wir sind in der Pflicht,
nicht nur für die Zukunft Modelle zu entwickeln, …
Vizepräsident Jan Söffing: Herr Kollege, ich darf Sie bitten, zum Schluss zu
kommen.
Bernhard Recker*)
(CDU): … sondern gerade die aktuell Betroffenen haben Anspruch auf unsere
Unterstützung.
Ich möchte eine Bitte an die Regierung äußern: Herr
Minister, wir sollten auf die Bundesanstalt für Arbeit hinwirken. Von ihr
wurden bisher z. B. im Bereich Computer ausschließlich Maßnahmen
angeboten, allerdings keine Bildungsangebote gemacht. Ich frage mich: Was
nützen die angebotenen Computerkurse, wenn man nicht in der Lage ist zu lesen
und zu schreiben? Dies ist eines der Probleme, mit denen sich gerade eine
Gruppe beschäftigt. Wir müssen uns auf den Weg machen, um zu einer Änderung zu
kommen ‑ Vielen Dank.
(Beifall bei der CDU)
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Auszüge
aus einer Werbeseite für "Tinto" (Quelle unbekannt): |
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Wer hat die ILSU
Studie wirklich in Auftrag gegeben?
- 2 Versionen -
I. Version
Prof. Glowallas Seite zu Beginn der Giessener Studie in
2004:
Auftraggeber ist das Kultusministerium Hessen
Innovationen im Lese-
und Schreibunterricht (ILSU)
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http://www.iim.uni-giessen.de/lehre/ws200405/ILSU/
Eine wichtige Aufgabe der
Grundschule besteht darin, allen Mädchen und Jungen Grundkenntnisse,
Grundfähigkeiten und Grundfertigkeiten in den Kulturtechniken des Lesens und
Schreibens zu vermitteln.
In dem Modellprojekt des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und
den Vogelsbergkreis soll erprobt werden, inwieweit es durch das stark
binnendifferenzierende Konzept der Rechtschreibwerkstatt von Dipl.-Psych.
Norbert Sommer-Stumpenhorst gelingt, bei den Schülerinnen und Schülern ein so
hohes Maß an Schriftsprachkompetenz zu entwickeln, dass im Vergleich zu Klassen
mit herkömmlichem Unterricht deutlich weniger oder gar keine
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten mehr auftreten.
Ferner soll überprüft werden, inwieweit Schülerinnen und Schüler zu Beginn der
Sekundarstufe I (5. und 6. Klasse) von diesem Konzept stärker profitieren als
Schülerinnen und Schüler, die in einschlägigen Förderkursen unterrichtet
werden. Solche Förderkurse werden für eine kleine Gruppe von Kindern
eingerichtet, die aufgrund der „Verordnung über die Leistungsfeststellung und
die Leistungsbewertung bei Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen,
Schreiben und Rechtschreiben“ (22.10.1985, ABl. 1/96) gefördert werden. Die
Förderung nach der Rechtschreibwerkstatt erfolgt hingegen im Klassenverband.
Unter Federführung von Professor Glowalla, Leiter der Forschungsgruppe
Instruktion und Interaktive Medien (IIM), werden Fortbildungen zu den Konzepten
und Methoden der Rechtschreibwerkstatt in Form von Präsenzveranstaltungen und
begleitenden E-Learning-Angeboten durchgeführt. Diese Art der kombinierten
Weiterbildung hat sich bereits in anderen Zusammenhängen als überaus effizient
erwiesen und garantiert eine hohe Qualität der Fortbildungsmaßnahmen. Die
konkreten Ziele des Modellprojekte "Innovationen im Lese- und
Schreibunterricht" (ILSU) lauten zusammengefasst:
·
Prävention von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten durch den Einsatz
der binnendifferenzierenden Unterrichtskonzepte und -methoden der
Rechtschreibwerkstatt in der Primarstufe
·
Förderung der Schriftsprachkompetenz und Verringerung von
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten in der 5. und 6. Klasse
·
Lehrerfortbildung durch Präsenzveranstaltungen und
E-Learning-Angebote zu den Konzepten und Methoden der Rechtschreibwerkstatt
einschließlich Zertifizierung
·
Prof. Dr.
Ulrich Glowalla (Leitung)
·
Dipl.-Psych.
Silke Schmidt (wissenschaftliche Mitarbeiterin)
·
Dipl.-Psych.
Sascha Görlich
(wissenschaftlicher Mitarbeiter)
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Staatliches Schulamt für den Landkreis Gießen und den
Vogelsbergkreis |
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Das Modellprojekt ILSU wird gefördert im Rahmen
des Modellversuchs "Lesen, Schreiben und Rechnen für Alle"
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Auftraggeber: |
Hessisches Kultusministerium, |
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II. Version nach
Veröffentlichung des Artikels in der Frankfurter Rundschau
Glowallas Seite zur Giessener Studie nach dem Artikel der
Frankfurter Rundschau vom 09.07. 2005:
Nachdem das Hessische
Kultusministerium die Studie ILSU nicht in Auftrag gegeben haben will, wird
über Nacht das Staatliche Schulamt für den Landkreis Gießen und den
Vogelsbergkreis unter Schulamtsdirektor Heinz Kipp Auftraggeber der Studie.
Innovationen im Lese-
und Schreibunterricht (ILSU)
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http://www.iim.uni-giessen.de/lehre/ws200405/ILSU/
Eine wichtige Aufgabe der Grundschule besteht
darin, allen Mädchen und Jungen Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten in den
Kulturtechniken des Lesens und Schreibens zu vermitteln.
In der Modellregion des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den
Vogelsbergkreis soll erprobt werden, inwieweit es durch ein stark
binnendifferenzierendes Konzept für den Rechtschreibunterricht gelingt, bei den
Schülerinnen und Schülern ein so hohes Maß an Schriftsprachkompetenz zu
entwickeln, dass weniger Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten auftreten.
Ferner soll überprüft werden, inwieweit auch Schülerinnen und Schüler zu Beginn
der Sekundarstufe I (5. und 6. Klasse) von einer binnendifferenzierten
Förderung im Klassenverband profitieren.
Ziel des Modellprojekts "Innovationen im Lese- und Schreibunterricht"
(ILSU) ist der Aufbau eines regionalen Netzwerkes zur binnendifferenzierenden
Förderung der Schriftsprachkompetenz von Schülerinnen und Schülern der
Klassenstufen 1 bis 6.
Das Staatliche Schulamt für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis hat Prof. Dr. Ulrich Glowalla, Leiter der Forschungsgruppe Instruktion und Interaktive Medien (IIM), mit der wissenschaftlichen Begleitforschung im Rahmen des Projekts beauftragt.
·
Prof. Dr.
Ulrich Glowalla (Leitung der Forschungsgruppe)
·
Dipl.-Psych.
Silke Schmidt (Projektmitarbeiterin)
·
Dipl.-Psych.
Sascha Görlich (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
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Staatliches
Schulamt |
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Die Modellregion Gießen/ Vogelsbergkreis wird vom
Hessischen Kultusministerium gefördert. |
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Seminar: Lese- und Rechtschreibunterricht
Leitung: Prof. Dr. Ulrich Glowalla![]()
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Zielgruppe: Lehramtsstudierende (insbesondere L1 und L5, als Vertiefung zum Bereich Instruktionspsychologie für Lehramtsstudierende)
Voraussetzung zur Teilnahme: Erfolgreiche Teilnahme an der Klausur zur Instruktionspsychologie für Lehramtsstudierende
Ort & Zeit: Philosophikum I, Haus C, Raum 27, Mi 10.00 - 12.00 Uhr
Ziel der Veranstaltung:
In dem Seminar werden ein bewährtes Konzept zum Erwerb von
Rechtschreibkompetenz sowie die Grundlagen des Leselernprozesses vorgestellt.
Das Konzept heißt Rechtschreibwerkstatt und versteht den Prozess des Erlernens
der korrekten Rechtschreibung als Konstruktions- und qualitativen
Entwicklungsprozess. Das Ziel der Methode besteht darin, den individuellen
Lernprozess von der Privatschreibung eines Kindes hin zur angemessenen Rechtschreibung
zu begleiten und zu unterstützen. In dem Seminar werden das Konzept der
Rechtschreibwerkstatt und seine theoretischen Grundlagen vorgestellt sowie die
konkrete Unterrichtsgestaltung behandelt. Darüber hinaus werden die kognitiven
Grundlagen des Leseprozesses analysiert. Schließlich wird die Gestaltung des
Lese- und Schreibunterrichts nach verschiedenen Methoden erläutert und
diskutiert.
Scheinkriterien: Neben der Beantwortung von Kontrollfragen besteht das zentrale Scheinkriterium in der aktiven Mitarbeit in dem Seminar. Hierzu gehört die Gestaltung einer Seminarsitzung einschließlich Dokumentation. Diese Dokumentation muss jeweils 14 Tage nach Ihrer Seminarsitzung eingereicht werden. Alle Dokumentationen werden nach ihrer Abnahme sukzessive in unserem Webangebot für alle Seminarteilnehmer frei geschaltet. Die Dokumentationen der beiden letzten Sitzungen müssen bis spätestens 10.07. abgegeben werden! Außerdem ist die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen erforderlich (maximal 2 Fehltermine).
Hinweis: Um Zugriff auf die Veranstaltungsunterlagen zu erhalten und an unserem Newsletter- und Diskussionsforums-Service teilzuhaben, müssen Sie sich auf der IIM Website online anmelden. Das geht nach Maßgabe freier Plätze bis zum Ende der ersten Semesterwoche (15. April einschließlich). Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie Zugriff auf den detaillierten Zeitplan sowie weitere Informationsangebote. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie das Seminar tatsächlich besuchen möchten!
Bitte beachten Sie, dass Studierende, die bereits eine Lehrveranstaltung der
Forschungsgruppe Instruktion und Interaktive Medien (IIM) besucht haben, sich
nicht erneut registrieren müssen bzw. können. Sie loggen sich einfach mit Ihrer
Matrikelnummer und Ihrem Passwort in unserem Online-Sekretariat ein und belegen
online die gewünschte Lehrveranstaltung. Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben,
finden Sie Hilfe in unserer FAQ-Liste.
Justus-Liebig-Universität
Gießen
Erfolgsfaktoren von
E-Learning in der Aus- und Weiterbildung
In den
vergangenen zehn Jahren sind weltweit für viele Disziplinen E-Learning Angebote
entwickelt worden.
.....
Erledigt!
Professor Glowallas engster Mitarbeiter, der Diplompsychologe Sascha Görlich, hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er ist ganz in die Dienste Sommer-Stumpenhorsts getreten:
Die Rolle Görlichs hat jetzt die Diplom-Psychologin Silke Schmidt übernommen: Sie arbeitet für die Universität Gießen (Silke.Schmidt@psychol.uni-giessen.de) und für Sommer-Stumpenhorsts Rechtschreibwerkstatt (Forum) (Siehe Anlage!).
Erledigt!
Professor Glowallas engster Mitarbeiter, der Diplompsychologe Sascha Görlich, hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er ist ganz in die Dienste Sommer-Stumpenhorsts getreten:
Die Rolle Görlichs hat jetzt die Diplom-Psychologin Silke Schmidt übernommen: Sie arbeitet für die Universität Gießen (Silke.Schmidt@psychol.uni-giessen.de) und für Sommer-Stumpenhorsts Rechtschreibwerkstatt (Forum) (Siehe Anlage!).
Erledigt!
Professor Glowallas engster Mitarbeiter, der Diplompsychologe Sascha Görlich, hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er ist ganz in die Dienste Sommer-Stumpenhorsts getreten:
Die Rolle Görlichs hat jetzt die Diplom-Psychologin Silke Schmidt übernommen: Sie arbeitet für die Universität Gießen (Silke.Schmidt@psychol.uni-giessen.de) und für Sommer-Stumpenhorsts Rechtschreibwerkstatt (Forum) (Siehe Anlage!). Ein Teil der Dokumentation zum Fall "Sascha Görlich" konnte daher von dieser Seite entfernt werden, ist aber weiterhin beim Autor dieser Homepage verfügbar.
Januar
2006 – aktuell:
Professor Glowallas engster Mitarbeiter, der Diplompsychologe Sascha Görlich, hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er ist ganz in die Dienste Sommer-Stumpenhorsts getreten:
Die Rolle Görlichs hat jetzt die Diplom-Psychologin Silke Schmidt übernommen: Sie arbeitet für die Universität Gießen (Silke.Schmidt@psychol.uni-giessen.de) und für Sommer-Stumpenhorsts Rechtschreibwerkstatt (Forum) (Siehe Anlage!). Ein Teil der Dokumentation zum Fall "Sascha Görlich" konnte daher von dieser Seite entfernt werden, ist aber weiterhin beim Autor dieser Homepage verfügbar.
Zur Diagnosefähigkeit von Lehrerinnen und Lehrern
Ursachen für Rechtschreibschreibschwierigkeiten/-störungen
Was Ihre Kinder eigentlich nach Klasse 2 in Lesen und Schreiben können sollten
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